Jugendliche sind besonders anfällig: Zu viel Zeit am Smartphone macht depressiv

Eine neue Studie mit Daten von rund 500.000 Personen bestätigt offenbar, wovor Psychologen schon länger warnen: Zu viel Zeit vor dem Bildschirm kann bei Jugendlichen zu Depressionen führen. Besonders stark betroffen ist eine bestimmte Gruppe von Usern. Die US-amerikanische Psychologin Jean Twenge hat eine Studie veröffentlicht, mit der sie vor allem Jugendliche warnen möchte. Ihren Analysen zufolge kann zu viel Zeit vor dem Bildschirm depressive Symptome und sogar Selbstmordgedanken verursachen. Für die Untersuchung nutzten Twenge und ihr Forscherteam laut dem Lifesyle-Magzin "Vice" Datensätze aus zwei verschiedenen Erhebungen, die in den USA jährlich bei Jugendlichen und High-School-Schülern durchgeführt werden. Die Wissenschaftler hatten damit Zugriff auf Daten von rund 500.000 Jugendlichen. Wie nutzen Jugendliche Smartphones und Co? Aus den Erhebungen analysierten die Forscher, wie die jungen Leute soziale Medien, das Internet und Geräte wie Smartphones oder Spielkonsolen... ...

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Kritikunfähig und selbstverliebt: So werden Kinder zu Egoisten und Narzissten

Forscher um Eddie Brummelman von der Universität Amsterdam untersuchten bereits 2014, wie Kinder später zu aggressiven Jugendlichen werden können - und krankhaft selbstverliebt sind. Das berichtete das Forscherteam im Magazin Proceedings der US-Akademie der Wissenschaften und der Businessinsider. Diese Kinder erwarten eine Sonderbehandlung, sie können sich nicht unterordnen und entwickeln Persönlichkeitsstörungen wie Soziopathie und Narzissmus. Die niederländischen Forscher begleiteten Kinder im Alter zwischen sieben bis elf Jahren, da dieses Alter als risikoreich für die Ausprägung von derartigen Störungen gilt. Sie fanden die Ursache für Narzissmus bei den Eltern: Halten diese ihre Kinder für etwas Besseres, fördern sie eine Entwicklung in Richtung Narzissmus. Der Begriff Narziss stammt aus der griechischen Mythologie und bezeichnet jemanden, der sich in sein Bild von sich selbst verliebt. ...

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Autophagozytose: die Gesundheitsgarantie Ihres Körpers

Autophagozytose ist ein anderes Wort für zelleigene Entschlackung. Es ist ein Prozess, der Tag für Tag tausendfach in jeder einzelnen Zelle abläuft, ja ablaufen MUSS, damit der Körper gesund bleibt. Eine gestörte Autophagozytose hingegen gilt immer häufiger als Ursache für Krebs, Alzheimer, chronische Darmerkrankungen etc. Die Autophagozytose kann mit bestimmten Massnahmen unterstützt bzw. repariert werden, was die Heilung und Prävention der genannten Krankheiten massgeblich erleichtern würde. Autophagozytose - Ein anderes Wort für Entschlackung Sobald das Wort "Schlacken" oder "Entschlackung" fällt, sind die Zweifler (meist aus den Reihen der Schulmedizin) nicht fern und kontern: "Schlacken gibt es nicht.". In Wirklichkeit müsste sich niemand besser mit einer Entschlackung auskennen als medizinisches Fachpersonal. Denn Entschlackung geschieht permanent in jeder einzelnen Zelle des Körpers. Man nennt sie Autophagozytose oder auch Autophagie. Und das, was die Naturheilkunde schon... ...

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Asthma bessert sich durch Ernährung

Die schulmedizinischen Versorgungsleitlinien bei Asthma umfassen neben Medikamenten auch Sport und eine Atemtherapie. Genauso wird man bei Übergewicht auf eine Reduktion des Gewichts aufmerksam gemacht - und wer raucht, sollte dringend damit aufhören, was insbesondere auch für rauchende Angehörige gilt. Von einer bestimmten Ernährung ist in den Leitlinien jedoch nicht einmal ansatzweise etwas zu lesen. Genau diese aber kann laut Forschungsergebnissen Asthmasymptome merklich bessern - wie Wissenschaftler bei einem Kongress im September 2017 berichteten. Asthma - Schulmedizinische Leitlinien enthalten keine Hinweise auf Ernährung Asthma ist eine weit verbreitete chronische Erkrankung, die etwa jeden zehnten Menschen in der westlichen Welt betrifft. Die Mehrheit der Patienten nimmt täglich Medikamente ein, um die Krankheit in Schach zu halten. Vor Sport fürchten sich gar viele Asthmatiker, da sie annehmen, er könne einen Asthmaanfall auslösen. Allerdings werden in den Leitlinien zur... ...

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Hanfextrakt bei Schmerzen und psychischen Störungen

Hanfextrakt ist der Extrakt aus der Hanfblüte. Er wird mit hochwertigem Öl verdünnt und kann auf diese Weise tropfenweise eingenommen oder äusserlich aufgetragen werden. Dieses 2- bis 5-prozentige Hanfextraktöl verfügt über interessante Eigenschaften. So kann es beispielsweise bei nervlicher Anspannung und Ängsten zur Beruhigung eingesetzt werden oder auch als nebenwirkungsfreies schmerzlinderndes Mittel bei chronischen Schmerzen, z. B. bei Arthritis. Selbstverständlich muss Hanfextraktöl frei von THC sein. Es fällt daher nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Hanfextrakt bei Schmerzen und psychischen Störungen Hanfextrakt wird aus der Hanfblüte hergestellt. Beim Stichwort Hanfblüte mag der eine oder andere zunächst an die berauschende Wirkung von Marihuana denken. Marihuana wird jedoch aus Hanfsorten hergestellt, die reichlich THC (Tetrahydrocannabinol) enthalten, ein Stoff, der psychotrop wirkt, was bedeutet, dass er massiv die Psyche des Menschen beeinflusst. Im Hanfextraktöl... ...

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Warum Rotkohl gesund ist

Der mild-süssliche Geschmack des Rotkohls gehört zur Herbst- und Winterzeit einfach dazu. Allerdings wird früh gepflanzter Rotkohl auch schon im Sommer geerntet. Er ist also kein ausschliessliches Wintergemüse. Rotkohl kann gedünstet oder roh serviert werden. Er schmeckt daher als Gemüse genauso gut wie als Salat oder im Smoothie. Der Vorteil der rohen Zubereitung ist, dass die sekundären Pflanzenstoffe erhalten bleiben. Im Rotkohl sind es u. a. die blauen Anthocyane, die als heilsam gelten und antioxidativ, entzündungshemmend und krebsfeindlich wirken. Der Rotkohl und seine grosse Familie Die Gattung Kohl (Brassica) gehört der Familie der Kreuzblütler an und umfasst rund 40 Mitglieder, darunter Arten wie der Schwarze Senfkohl, der Raps und natürlich der Gemüsekohl. Aus dem Gemüsekohl sind aufgrund natürlicher Mutationen und der nachfolgenden Auslese durch den Menschen diverse Varietäten wie der Kopfkohl (wozu der Rotkohl gehört), der Brokkoli, der Rosenkohl und...

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Säureblocker: Magenkrebs durch Magenschutzmedikamente

Säureblocker vom Typ der Protonenpumpeninhibitoren (PPI) werden unter anderem als Magenschutz verordnet, beispielsweise während der Helicobacter-Therapie. Das Bakterium Helicobacter pylori gilt als Risiko für Magenkrebs. Also muss es mit starken Antibiotika bekämpft werden. Diese aber können dem Magen schaden. Daher werden zusätzlich Säureblocker als Magenschutz verschrieben. Sie schützen den Magen jedoch nur scheinbar. In Wirklichkeit können sie für den Magen eine grosse Belastung sein. Denn sie vervielfachen das Risiko für Magenkrebs. Magenschutzmedikamente bergen Magenkrebsrisiko Wenn Ihnen Säureblocker oder sog. Magenschutzmedikamente verschrieben oder empfohlen werden, sollten Sie hellhörig werden und erst einmal prüfen, ob es nicht Alternativen gibt. Denn der Begriff "Magenschutz" ist mehr als irreführend. Die entsprechenden Medikamente - Sie erkennen sie an der Endung -prazol - unterbinden lediglich die Säurebildung in den Magenschleimhautzellen. Genau das aber hat für den... ...

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Diabetikerinnen haben eine höhere Schlaganfallgefahr

Frauen mit Diabetes haben ein um 50 Prozent erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall. Experten mahnen bessere Früherkennung an. Neu-Isenburg. Wie hoch ist das Schlaganfall-Risiko von Diabetikerinnen? Um diese Frage zu klären, haben Forscher der Universität Erlangen-Nürnberg und des Deutschen Diabetes-Zentrums (DZD) Daten aus dem populationsbasierten Register der Universität analysiert. Ergebnis: Von 100.000 Frauen mit Diabetes erleiden danach etwa 300 einen Schlaganfall, bei Frauen ohne Diabetes sind es rund 200. Damit haben Frauen mit Diabetes im Vergleich ein 50-prozentig höheres Risiko für einen Schlaganfall, berichtet das DZD in einer Mitteilung. Es müsse weiter daran gearbeitet werden, Patienten mit Diabetes frühzeitig zu erkennen, um Diabetesfolge-Erkrankungen wie Schlaganfall vermeiden zu können, betont Professor Michael Roden vom DZD-Vorstand in der Mitteilung. Hierbei sind möglicherweise geschlechterspezifische Unterschiede zu berücksichtigen. So deuteten erste Ergebnisse... ...

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Drei Gewohnheiten für weniger Stress im Alltag

Im letzten Artikel habe ich dich darauf aufmerksam gemacht, dass der Stressor in unserem Leben manchmal wirklich schwer zu erkennen ist. Wir haben gespürt, dass unsere Gedanken eine wichtige Rolle bei der Bewertung des Stressors sind. Ja, sie können sogar zum Stressor selbst werden. Heute möchte ich dir meine liebsten Methoden für weniger Stress vorstellen. Es sind die Methoden, die in meinem Leben einen wesentlichen Unterschied gemacht haben. Wenn mir eine neue Methode begegnet, probiere ich sie oft aus und schaue was mit mir passiert. Einige Dinge habe ich beibehalten, auf andere greife ich nur dann zurück, wenn ich es für nötig erachte. Ich denke jeder sollte so eine Sammlung von Entspannungs- und Destress-Methoden haben. Sicherlich findest du auch in meinen Top 3 - Methoden etwas, das du noch nicht ausprobiert hast. ...

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SOTT FOKUS RÜCKSCHAU: John F. Kennedy und die Verzerrung der Politischen Ponerologie

Der heutige 22. November 2013 markiert den 50. Jahrestag von John F. Kennedys Ermordung. Es war ein tragisches Ereignis für die meisten Amerikaner und für alle Menschen der Welt, die sich Frieden statt Krieg wünschen, Gleichheit statt Unrecht und Wohlstand anstatt Gier. Heute, ein halbes Jahrhundert später, ist dank ausgezeichneter Nachforschungen klar, dass JFKs Mord von einer psychopathischen Kabale gewissenlos kalkuliert und durchgeführt wurde. Umso erschreckender war es für die Redaktion von Sott.net als sie entdeckte, dass ein gewisser Psychologe und Bestsellerautor namens Kevin Dutton argumentiert, dass JFK ein Psychopath war. Bei näherer Inspektion des Materials haben sich jedoch einige Probleme gezeigt. Viele unserer Leser wissen, dass einer der Schwerpunkte von Sott.net die Verbreitung von Informationen über Psychopathologie ist, die laut Psychologe Andrzej Łobaczewski unter den Machthabern und Entscheidungsträgern unserer Gesellschaft vermehrt anzutreffen ist. Andrzej... ...

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