Grippewelle in Japan: Landesweiter Ausbruch

Anfang des Monats gab es bereits die erste Warnung vom japanischen Gesundheitsministerium zur Zahl der Grippepatienten. Mehr als 446.000 Personen waren zu dem Zeitpunkt infiziert und das Ministerium war wegen eines landesweiten Ausbruchs besorgt. Am Freitag kam nun die Meldung, dass es sich mittlerweile um einen landesweiten Grippeausbruch handelt. Innerhalb der letzten Tage stieg die Zahl auf mehr als 2,1 Millionen bestätigter Patienten. Der rasante Anstieg ließ das Ministerium die Situation als landesweiten Ausbruch klassifizieren. Am letzten Sonntag behandelten rund 5.000 medizinische Einrichtungen in Japan durchschnittlich 53.91 Patienten. Vermutlich ist die Zahl aktuell noch höher. Bis jetzt ist es der zweithöchste Wert seit dem Aufzeichnungsbeginn 1999. Zu den am stärksten betroffenen Präfekturen gehören Aichi, Saitama und Shizuoka. Die meisten Personen steckten sich mit dem H1N1-Stamm an. Mehr als 60 Prozent sind mit dem Virus infiziert, der aus der Spanischen Grippe......

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SOTT FOKUS: Feinstaubbelastung und Grenzwerte: Immer mehr Lungenärzte und Wissenschaftler zweifeln daran

Die Diskussion um Dieselfahrverbote geht in die nächste Runde. Erst vor wenigen Wochen wurden irrwitzige Forderungen laut, dass Spritpreiserhöhungen und Tempolimits ein guter nächster Schritt ist. Nun melden sich ungefähr 100 Lungenärzte mit einem Brief zu Wort und bezweifeln die Grenzwerte der Feinstaubbelastung. Die Ärzte kritisieren in ihrem Schreiben, die Grenzwerte basierten auf unzureichenden Studien, die einseitig interpretiert worden seien. Sie empfehlen am Ende, die Grenzwerte für Stickoxide und Feinstaub auszusetzen. - T-Online Ja, wie können es diese Experten wagen, sich zu widersetzen? Die "Expertise" von diesen Ärzten und Wissenschaftlern wird angezweifelt, da sie nicht alle an einer Uni-Klinik behandeln und teilweise - sage und schreibe - Verkehrswissenschaftler sind. Doch man sollte hier beachten, dass Ärzte, die an einer Uni-Klinik behandeln, keine Freifahrtscheine für die unabhängige Wissenschaft haben, wie es Frank Wittig in seinem Buch Die weiße Mafia beschreibt.... ...

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SOTT FOKUS: Ernährungsreport 2019: Fleischkonsum der Deutschen weiter gesunken

Die Bundesverbraucherministerin Julia Klöckner hat gemeinsam mit Manfred Güllner, Geschäftsführer des Forsa-Umfrageinstituts, den Ernährungsreport für 2019 veröffentlicht. Es heißt: Wurst, Schinken und Schnitzel, das alles täglich und in großen Mengen - jahrzehntelang schlug sich die Vorliebe für Fleisch auf den meisten deutschen Speisezetteln nieder. Doch selbst hartnäckige nationale Ernährungsgewohnheiten können sich ändern, zumindest in kleinen Schritten, das legt zumindest der Ernährungsreport 2019 nahe, den das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft am Mittwoch vorgestellt hat. Demnach verzehrt bloß etwas mehr als ein Viertel der Deutschen jeden Tag Fleisch- oder Wurstwaren (28 Prozent). Im Ernährungsreport 2018 waren es 30 Prozent, 2017 noch 34 Prozent. Immerhin 71 Prozent essen dagegen täglich Obst und Gemüse, 64 Prozent wollen zudem an keinem Tag der Woche auf Milchprodukte wie Joghurt und Käse verzichten. ~ Süddeutsche Zeitung Der Fleischkonsum ist demnach in... ...

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