SOTT FOKUS: Studie belegt: Es ist nicht bekannt, dass ein Kind COVID-19 an einen Erwachsenen übertragen hat – Trotzdem gibt es ein Lockdown

„Es ist nicht bekannt, dass ein Kind COVID-19 an einen Erwachsenen übertragen hat“. Das ergab eine internationale Untersuchung, die bereits im April veröffentlicht wurde, unter der Leitung des britischen Forschers Alasdair Munro:

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Die Überprüfung pädiatrischer Coronavirusstudien ergab, dass Kinder wahrscheinlich „keine signifikante Rolle“ bei der Übertragung des Coronavirus spielen und die Wahrscheinlichkeit einer Infektion deutlich geringer ist als bei Erwachsenen.

Sie ergab auch, dass es keinen einzigen Fall gab, in dem ein Kind unter 10 Jahren COVID-19 übertragen hat, auch nicht durch die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durchgeführte Ermittlung von Kontaktpersonen.

In Zusammenarbeit mit dem pädiatrischen Blog Don’t Forget The Bubbles und dem Royal College of Paediatrics and Child Health (RCPCH) haben die Forscher 78 Studien aus der ganzen Welt gesichtet, die meisten davon aus China, wo die Krankheit ihren Ursprung hat.

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Munro betonte noch einmal:

„Es gibt Hinweise auf eine kritische Erkrankung, aber sie ist selten. Die Rolle von Kindern bei der Übertragung ist unklar, aber es scheint wahrscheinlich, dass sie keine signifikante Rolle spielen“.

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Es muss bedacht werden, dass, obwohl keine Forschungsergebnisse vorlagen, Kinder und Schüler für längere Zeit eingesperrt wurden – teilweise immer noch – und es zu Streitigkeiten und Belastungen in Familien kam. In Deutschland werden zum Teil erste Lockerungen für Kinder und Schüler realisiert.

Zur Erinnerung, kritische Stimmen waren von Anfang an vorhanden und werden mittlerweile oft als Verschwörungstheoretiker behandelt: